• Die Bedürfnisse der Zielgruppe (die Jugendlichen) wurden 2004 im Rahmen eines Projektes für angewandte Forschung, das vom schweizerischen Nationalfonds und von ceres (Hochschule für Sozialarbeit HETS-ies in Genf) unterstützt wurde, evaluiert.
  • Die neuen Fähigkeiten, die die Jugendlichen sich mit der Teilnahme am Programm aneignen, werden mit der Autorin und Supervisorin Sherry Hamby, assoziierte Professorin im Departement of Psychology, Universität Chapel Hill, North Carolina, USA, evaluiert. Dabei werden Jugendliche von verschiedenen Kontexten ausgesucht. Ein Teil dieser Jugendlichen nimmt sofort am Programm teil, wobei sie den Fragebogen für die Evaluation einmal vor und einmal nach dem Programm ausfüllen. Die restlichen Jugendlichen fungieren als Kontrollgruppe und füllen denselben Fragebogen aus, wenn die erste Gruppe das Programm beendet hat.
  • Die Fragebogen betreffen einerseits Haltungen, Klischees und Gewalterfahrungen im Bereich Liebesbeziehungen, andererseits messen sie den Erwerb sozialer und emotionaler Fähigkeiten. Die Jugendlichen werden 6 Monate oder ein Jahr später denselben Fragebogen noch einmal ausfüllen (Langzeitwirkung).
  • Diverse Indikatoren werden dafür benutzt: Diese betreffen Haltungen und Vorstellungen bezüglich Gewalt, interpersonnelle Fähigkeiten, missbräuchliches Verhalten, emotionale, physische und sexuelle Übergriffe. 
  • Die KursleiterInnen füllen auch einen Fragebogen aus, um den Erfolg des Projektes nachzuweisen.
  • Die Evaluation wird bei einer genügenden Anzahl KursleiterInnen durchgeführt.